20170705-ihk-preisträger

IHK-Preis: Kai Gebhardt, Personalleiter bei ebm-papst in Landshut, Jan F. Turner vom Wissenschaftszentrum Straubing, Franz-Xaver Eckl, stellvertretender Landrat Straubing-Bogen, Professor Josef Kainz vom Wissenschaftszentrum Straubing, der Preisträger Sebastian Klaußner, Werner Steininger und Josef Kienberger vom Unternehmen Bischof + Klein in Konzell, bei dem die ausgezeichnete Arbeit entstanden ist, und IHK-Präsident Thomas Leebmann (von links) Foto: IHK Niederbayern

IHK-Preis für Absolvent des Wissenschaftszentrums Straubing

Fünf Master-, acht Bachelor-Absolventen und ein frisch gekürter Doktor aus den niederbayerischen Hochschulen haben gestern in Deggendorf eine Auszeichnung für ihre herausragenden Abschlussarbeiten erhalten: den mit jeweils 1.000 Euro dotierten IHK-Preis. Unter ihnen ist mit Sebastian Klaußner auch ein Absolvent des Wissenschaftszentrums Straubing. IHK-Präsident Thomas Leebmann und der Ehrengast Kai Gebhardt, Personalleiter bei ebm-papst in Landshut, überreichten ihm die Auszeichnung für seine Masterarbeit zum Thema „Analyse und Optimierung eines industriellen Energieversorgungsnetzes“. Verliehen wird der IHK-Preis für Abschlussarbeiten, die sich neben einem hohen wissenschaftlichen Niveau durch einen starken Bezug zur Praxis beziehungsweise zum Wirtschaftsraum Niederbayern auszeichnen.

IHK-Präsident Thomas Leebmann gratulierte den Preisträgern und würdigte die innovativen Lösungsansätze, die die Preisträger in ihren Arbeiten entwickelt hätten. „Sie alle legen Zeugnis dafür ab, dass unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft auf einen wirklich guten und leistungsorientierten Nachwuchs an Fach- und Führungskräften bauen kann“, sagte Leebmann. Gleichzeitig betonte der IHK-Präsident den hohen Stellenwert der niederbayerischen Hochschullandschaft für die Betriebe und den gesamten Wirtschaftsraum. Auch der Vizepräsident der Hochschule Deggendorf, Professor Klaus Nitsche, beglückwünschte in seinem Grußwort die erfolgreichen Absolventen. Er verwies auf deren Leistungen für Forschung und Entwicklung in den niederbayerischen Unternehmen, denn viele der ausgezeichneten Arbeiten sind in Zusammenarbeit mit einem Betrieb entstanden. Die Bandbreite reicht dabei von „emotionaler Intelligenz“ im Kundenkontakt über IT-Sicherheit in der Industrie bis zur Integration internationaler Fachkräfte.

Wer den IHK-Preis erhält, entscheidet eine Jury aus Vertretern der Hochschulen sowie Unternehmern aus dem IHK-Ehrenamt. Der IHK-Preis wurde 2017 zum 32. Mal verliehen, bis heute wurden 361 Absolventen aus den niederbayerischen Hochschuleinrichtungen damit ausgezeichnet.

Quelle: IHK-Presseinformation | 04.07.2017